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Was wir aus dem ersten Minikside Drop gelernt haben

Was wir aus dem ersten Minikside Drop gelernt haben

Der erste Minikside Drop liegt jetzt hinter uns.

Und ehrlich gesagt war es ein komplett anderes Gefühl, als wir es uns vorgestellt hatten.


Plötzlich wurde alles real

Vor dem Drop war vieles einfach Planung.

Designs machen, Produkte testen, Website bauen, Videos vorbereiten.

Aber je näher der Release kam, desto ernster wurde alles.

Auf einmal ging es nicht mehr nur um Ideen –
sondern darum, dass echte Leute auf den Shop warten.


Erwartungen vs Realität

Natürlich hatten wir auch diese Gedanken im Kopf wie:
„Was, wenn alles direkt ausverkauft ist?“

Vor allem, weil viele im Newsletter waren und wir Early Access vorbereitet hatten.

Am Ende lief der Drop gut – aber auch anders als erwartet.

Und genau das war wichtig zu verstehen.


Was wir unterschätzt haben

Eine Sache, die wir definitiv gelernt haben:

Die Scooter-Szene funktioniert anders als viele andere Bereiche.

Die meisten kaufen neue Parts nicht einfach spontan, sondern oft erst dann, wenn alte Teile kaputtgehen oder wirklich ersetzt werden müssen.

Das hatten wir vorher nicht komplett auf dem Schirm.


Das Feedback aus der Community

Was uns aber extrem motiviert hat, war das Feedback zu den Ideen und Designs.

Zu sehen, dass Leute wirklich verstehen, was hinter Minikside steckt, war wahrscheinlich eines der besten Gefühle überhaupt.

Nicht einfach nur „cooles Design“ –
sondern Leute, die die Idee dahinter feiern.


Die erste Bestellung

Der Moment der ersten Bestellung war unreal.

Plötzlich war da dieser Gedanke:
Okay… das Ganze existiert jetzt wirklich.

Und als dann die ersten Pakete gepackt wurden, hat man erst richtig gemerkt, wie groß dieses Projekt eigentlich werden kann.


Hinter den Kulissen

Natürlich lief auch nicht alles perfekt.

Wir haben nach dem Drop noch Dinge an der Website angepasst, optimiert und verbessert.

Zum Beispiel:

  • kleinere Änderungen auf der Homepage
  • Blog-Inhalte besser eingebunden
  • Bewertungsfunktionen bei Produkten ergänzt

Und genau das gehört dazu.


Was wir ebenfalls lernen mussten

Sich selbst nicht zu stressen.

Nicht jede Bestellung muss nach einer Sekunde verschickt sein.

Gerade am Anfang will man alles perfekt machen und setzt sich schnell selbst unter Druck.

Aber auch das ist Teil des Prozesses.


Wie es jetzt weitergeht

Der erste Drop war kein Ende – sondern eher der echte Anfang.

Wir haben extrem viel gelernt und nehmen genau diese Erfahrungen jetzt mit in die nächsten Schritte.

Der nächste Drop wird besser.
Größer.
Durchdachter.

Und genau das macht das Ganze spannend.


Fazit

Der erste Drop hat uns gezeigt, dass die Idee funktioniert.

Aber auch, dass noch extrem viel Potenzial nach oben da ist.

Und genau das motiviert uns gerade am meisten.


🔚 Abschluss

Das hier ist immer noch erst der Anfang der SideQuest.

Und wir sind gespannt, wohin sie noch führt.