Vor ein paar Monaten war das erste Minikside T-Shirt nur eine Idee.
Ein Design auf einem Bildschirm.
Ein paar Gedanken darüber, wie es irgendwann aussehen könnte.
Und jetzt?
Jetzt hängen die ersten Shirts in Kleiderschränken, werden im Skatepark getragen und sind ein weiterer Teil der Geschichte von Minikside.
Der erste T-Shirt-Drop ist vorbei.
Und genau deshalb möchte ich einmal zurückblicken.
Nicht nur auf den Release selbst, sondern auch auf alles, was dahinter passiert ist.
Der Moment, auf den ich monatelang hingearbeitet habe
Der Drop-Tag selbst war anders als beim ersten Grip-Tape-Drop.
Natürlich war eine gewisse Anspannung da.
Vor allem die letzte Stunde vor dem Release.
Obwohl eigentlich alles vorbereitet war, habe ich trotzdem noch kleine Dinge angepasst und optimiert.
Ich glaube, das gehört einfach dazu.
Man arbeitet monatelang auf einen Moment hin und möchte dann, dass alles so gut wie möglich ist.
Dieses Mal ging besonders viel Zeit in den Shop.
Ich habe viele neue Dinge selbst umgesetzt und mir beigebracht.
Zum Beispiel eine komplett neue Darstellung der Produkte, zusätzliche Hilfeseiten für euch, eine ausführliche Größenberatung und viele kleine Verbesserungen, damit der Einkauf einfacher und verständlicher wird.
Als der Drop dann gestartet ist, war es vor allem eines:
Erleichterung.
Der Moment, wenn man sieht, dass etwas, woran man so lange gearbeitet hat, plötzlich wirklich existiert.
Ein T-Shirt ist anders als ein Grip Tape
Eine Sache, die ich beim Drop gemerkt habe:
Ein T-Shirt ist nicht das gleiche wie ein Scooter-Part.
Bei einem Grip Tape ist die Entscheidung oft schneller getroffen.
Man kennt die Größe.
Man weiß, ob man es braucht.
Bei Kleidung gibt es mehr Überlegungen:
Welche Größe passt?
Welche Farbe gefällt mir?
Wie sitzt es?
Dadurch war der Start etwas anders als beim ersten Drop.
Aber genau daraus lernt man.
Denn jeder Drop zeigt einem neue Dinge und hilft dabei, die nächsten Schritte besser zu machen.
Was mich besonders gefreut hat
Was mich immer wieder motiviert, sind nicht nur die Bestellungen.
Es sind die Nachrichten.
Leute, die schreiben:
"Ich habe es mir geholt."
Oder:
"Ich hole es mir bald."
Und natürlich die ersten Bilder von euch mit dem Shirt.
Das ist der Moment, in dem man merkt:
Es ist nicht mehr nur eine Idee von mir.
Es ist etwas, das Teil eurer eigenen Scooter-Reise wird.
Genau dafür wollte ich Minikside von Anfang an aufbauen.
Hinter jedem Paket steckt ein besonderer Moment
Einer meiner Lieblingsmomente ist immer noch das Packen der Bestellungen.
Es klingt vielleicht unspektakulär.
Aber wenn man dort sitzt und mehrere Pakete vorbereitet, merkt man erst richtig:
Okay, daraus ist wirklich etwas entstanden.
Dann geht es zur Post.
Man kommt regelmäßig mit mehreren Paketen vorbei.
Und irgendwann kennen einen die Mitarbeiter dort schon.
Diese kleinen Momente sind für mich etwas Besonderes.
Weil sie zeigen, dass aus einer Idee langsam Realität wird.
Natürlich läuft nicht immer alles perfekt
Bei jedem Projekt gibt es Dinge, die man beim nächsten Mal verbessern möchte.
Genau dafür sind solche Drops da.
Zum Beispiel habe ich gemerkt, dass manche Prozesse noch einfacher gestaltet werden können.
Auch das Thema Größen ist etwas, worüber ich mir für die Zukunft Gedanken machen möchte.
Gerade weil viele von euch noch jünger sind, ist die Auswahl und Beratung bei Kleidung nochmal wichtiger.
Auch der Early Access wird weiter optimiert werden.
Nicht, weil er schlecht funktioniert hat.
Sondern weil ich gemerkt habe, dass Minikside eine andere Zielgruppe hat als viele klassische Streetwear-Marken.
Und genau solche Dinge möchte ich verstehen und verbessern.
Jeder Drop bringt neue Erfahrungen
Was ich aus diesem Drop vor allem mitnehme:
Nicht alles läuft immer exakt so, wie man es sich vorher vorstellt.
Aber genau das macht den Prozess spannend.
Man sammelt Erfahrungen.
Man verbessert Dinge.
Und man entwickelt die Marke Schritt für Schritt weiter.
Der erste Drop hat mir gezeigt, wie viele kleine Details dazugehören, eine Marke aufzubauen.
Von den Produkten.
Über den Shop.
Bis hin zur Kommunikation mit euch.
Und das war erst der Anfang
Für mich ist Minikside nicht einfach eine Marke, die alle paar Monate neue Produkte veröffentlicht.
Ich möchte etwas aufbauen, das langfristig bleibt.
Etwas, das ein Teil eurer eigenen Scooter-SideQuest werden kann.
Dass jemand irgendwann zurückblickt und sagt:
"Minikside war von Anfang an dabei."
Genau dieses Gefühl möchte ich erschaffen.
Und dafür gibt es noch viele Ideen.
Neue Designs.
Neue Produkte.
Neue Projekte.
Die nächsten Schritte sind bereits in Planung.
Aber wie immer:
Alles beginnt mit dem nächsten kleinen Schritt.
Danke an alle, die diese Reise begleiten.
Wir stehen noch ganz am Anfang.
