Bevor es Minikside gab, bevor es Designs, Produkte oder überhaupt einen richtigen Plan für die Marke gab, gab es schon Minik.

Eigentlich war die Figur sogar der Anfang von allem.
Die Idee war zunächst ziemlich einfach: Ich wollte eine Figur von mir selbst im Cartoon-Stil entwickeln. Ich fand Cartoons schon immer cool und hatte die Vorstellung, eine Art eigene Version von mir zu haben, die in einer anderen Welt ihre eigenen Geschichten erlebt.
Damals wusste ich noch gar nicht, wohin das Ganze einmal führen würde.
Ich hatte einfach Minik.
Und aus dieser Figur hat sich später Schritt für Schritt alles andere entwickelt.
Warum eigentlich Minik?
Der Name war für mich relativ schnell klar.
Ich heiße Dominik, auf Social Media kennen mich viele als Domi – und Minik hat für mich einfach direkt gepasst.
Es klingt nach einem eigenen Spitznamen, ist gleichzeitig mit meinem Namen verbunden und passt zu der Idee, dass Minik im Grunde eine andere Version von mir ist.
In der echten Welt bin ich Domi.
In der Welt von Minikside gibt es Minik.
Deshalb ist Minik auch keine komplett erfundene Figur, die zufällig irgendwann zu der Marke dazugekommen ist. In ihm steckt ziemlich viel von mir selbst.
Wie aus einer Figur Minik wurde
Als ich angefangen habe, Minik zu entwickeln, hat sich die Grundidee eigentlich gar nicht so stark verändert.
Der Stil, die Figur und das grundlegende Aussehen sind bis heute ziemlich ähnlich geblieben. Was sich immer wieder verändert, sind eher Kleinigkeiten: seine Kleidung, seine Pose oder die Stimmung, die er gerade ausdrückt.
Mal ist er glücklich, mal motiviert, mal neugierig oder einfach mitten in irgendeiner Situation.

Genau das macht die Figur für mich interessant.
Denn wenn Minik immer nur gleich aussehen und immer dieselbe Pose haben würde, wäre er irgendwann nur ein Bild.
Durch verschiedene Situationen bekommt er mehr Persönlichkeit.
Minik ist wie ich – nur in seiner eigenen Welt
Wenn ich Minik beschreiben müsste, würde ich wahrscheinlich sagen: neugierig, motiviert, hilfsbereit und jemand, der nicht so schnell aufgibt.
Also ziemlich ähnlich zu mir selbst.
Manchmal ist Minik dabei genauso, wie ich auch in der echten Welt wäre. Und manchmal darf er etwas übertriebener sein.
Das ist gerade das Coole an einer Cartoonfigur.
Du kannst Eigenschaften, Emotionen und Situationen etwas größer darstellen, als sie im echten Leben vielleicht wären.
Wenn etwas besonders lustig ist, kann Minik eben noch ein bisschen verrückter reagieren. Wenn er sich über etwas freut, darf man das direkt sehen. Und wenn er etwas Neues ausprobiert, kann man diese Motivation in einer einzigen Pose darstellen.
Seine häufigsten Momente sind wahrscheinlich trotzdem die, in denen er glücklich und motiviert ist.
Denn genau dieses Gefühl passt für mich zu Minikside.
Warum Minik für Minikside so wichtig geworden ist
Mittlerweile ist Minik viel mehr als nur eine Figur, die irgendwo neben dem Logo auftaucht.
Wenn man Minik sieht, erkennt man inzwischen direkt,

womit er verbunden ist.
Er ist zu einem Zeichen für Minikside geworden.
Und genau deshalb kann ich mir Minikside mittlerweile auch nur schwer
ohne Minik vorstellen.
Ein Logo kann eine Marke erkennbar machen. Ein Name kann für etwas stehen. Aber eine Figur kann noch einmal auf eine ganz andere Art zeigen, was hinter einer Marke steckt.
Minik kann eine Situation erleben, eine Emotion zeigen oder eine Geschichte erzählen, ohne dass dafür viele Worte notwendig sind.
Und genau das ist für mich einer der interessantesten Punkte an ihm.
Zwei Welten, die zusammengehören
Minik ist dabei nicht einfach irgendeine Figur mit einer komplett eigenen Geschichte.
Seine Welt ist mit meiner echten Welt verbunden.
Ich fahre in einen Skatepark, reise irgendwohin, lerne einen neuen Trick oder erlebe irgendeine zufällige Situation – und Minik kann dieselbe SideQuest auf seine eigene Art erleben.
Nicht als exakte Kopie.
Sondern als cartoonhafte Interpretation davon.
Das gibt mir die Möglichkeit, Dinge aus meinem echten Leben auf eine andere Art darzustellen.
Was in der Realität vielleicht ein ganz normaler Moment ist, kann mit Minik plötzlich zu einer kleinen Geschichte werden.
Und genau dadurch entsteht diese Verbindung zwischen dem, was wirklich passiert, und der Welt von Minikside.
Und genau das passiert gerade
Obwohl Minik mittlerweile ziemlich klar aussieht und ich mit dem Stil sehr zufrieden bin, fühlt es sich für mich nicht so an, als wäre die Figur damit abgeschlossen.
Eigentlich ist das auch logisch.
Wenn Minik eine Art Version von mir in der Minikside-Welt ist, kann er sich genauso weiterentwickeln wie ich selbst.
Neue Situationen, neue Geschichten, andere Kleidung, andere Posen und neue Ideen

gehören irgendwann automatisch dazu.
Deshalb arbeite ich gerade auch im Hintergrund an weiteren Möglichkeiten, Minik noch vielseitiger zu machen.
Was genau daraus entsteht, möchte ich an dieser Stelle noch gar nicht verraten.
Aber ich glaube, dass Minik dadurch in Zukunft noch mehr Möglichkeiten bekommen wird, seine eigene Welt zu zeigen – und gleichzeitig noch mehr Menschen die Möglichkeit gibt, sich darin wiederzufinden.
Mehr als nur eine Figur
Wenn ich heute darüber nachdenke, ist es eigentlich ziemlich verrückt, dass Minik ganz am Anfang stand.
Ich hatte zuerst diese eine Figur im Kopf und wusste noch gar nicht, was daraus einmal entstehen würde.
Erst danach kamen die Designs, die Idee hinter Minikside und alles, was mittlerweile dazugehört.
Und vielleicht ist genau das auch der Grund, warum Minik für mich so wichtig ist.
Er wurde nicht entwickelt, damit Minikside ein Maskottchen hat.
Minikside entstand vielmehr aus einer Figur, die von Anfang an ein Teil meiner eigenen Welt war.
Heute steht Minik für diese Verbindung zwischen Domi und Minik, zwischen echter Welt und der Minikside-Welt, zwischen dem, was wirklich passiert, und den Geschichten, die daraus entstehen können.
Und ich glaube, genau deshalb wird Minik auch in Zukunft ein Teil jeder neuen SideQuest sein.
